Über mich

Liebe/r Interessent/innen,
momentan befinde ich mich in Elternzeit.  Anfragen und Buchungen werden natürlich dennoch bearbeitet.
Kurse/Behandlungen bitte ich wieder ab Dezember 2019 an. Gerne können Sie mich dazu bereits jetzt kontaktieren.

Heilpraktiker und Hypnotherapeut Eva Rudolf in Praxis im Hans-Goltz-Weg

Mein Weg zur Naturheilkunde

 

Nach dem Abitur und einer schönen Studienzeit hatte ich mein Diplom der Ingenieurswissenschaft schnell in der Tasche. Kurz danach zog es mich beruflich nach München.

 

Schon von Kindesbeinen an, war ich viel in der Natur.

Lange Spaziergänge an der Elbe (ja, ich bin eine "Zuagroaste", wie man in Bayern so schön sagt) weg vom Großstadttrubel haben meiner Seele immer wieder geerdet. Nur war mir dies zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst.

 

Erst, als ich die Schönheit der Natur rund um München mit wachen Augen gesehen habe, habe ich die Vielfalt der Natur, die wir in Deutschland wie kaum ein anders Land haben, so richtig schätzen und mit neugierigen Augen zu betrachten gelernt.

 

Mein kleiner Garten an der Wohnung motivierte mich, mich mehr mit Pflanzen und vor allem dem „Unkraut“ zu beschäftigen.

 

Über die Idee Tees zu verkaufen, den Sachkundenachweis für freiverkäufliche Arzneimittel und schließlich dem Wunsch, Menschen den Nutzen und die Kraft der Pflanzen weiterzugeben, kam ich irgendwann nicht mehr daran vorbei, Heilpraktikerin werden zu wollen: Denn um Menschen – zum Beispiel mit Hilfe der Pflanzen – zu heilen, ist in Deutschland eine Heilerlaubnis notwendig.

 

So drückte ich neben meinem Vollzeitberuf täglich abends mehrere Stunden die Schulbank, um Ende 2016 meine „Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde“ zu bekommen. Eine Zeit, auf deren erfolgreichen Abschluss ich sehr stolz bin.

 

Doch ich merkte schnell, dass die Naturheilkunde mehr ist als Anatomie und Pathologie des Menschen zu lernen.

 

Sie hat unheimlich viele Facetten. Die meisten Heilpraktiker stehen zu Beginn vor der Qual der Wahl, welche Therapie zu ihm passt, und – das sage ich - ihm die nötige Neugier, Durchhaltevermögen und Freude gibt, um sie bei seinen Patienten erfolgreich anzuwenden.

 

Da sie mir früher selber viel geholfen haben, wofür ich sehr dankbar bin, habe ich  meine Leidenschaft für Entspannungsverfahren und Kräuterheilkunde zum Beruf weiterentwickelt.

 

Denn nur wer mit Leidenschaft tut, was er tut, hat den Mut auch mal Schritte zu gehen, die zunächst vielleicht unorthodox anmuten, am Ende aber zum Erfolg führen. 

So habe auch ich mir viel Zeit für meine Ausbildung genommen und lerne jeden Tag dazu.

 

Heute bin ich wesentlich ausgeglichener als ich ohne die Erlebnisse und Erfahrungen rund um die Naturheilkunde gewesen wäre.

 

Und diese Freude und positive Einstellung am Leben gebe ich täglich an meine Kursteilnehmer und Kunden weiter. 

Meine Ausbildungen (Auszug, wird laufend erweitert)

Gemäß meines Mottos, nie auszulernen, besuche ich kontinuierlich Aus- und Fortbildungen. Hier finden Sie einen kleinen Auszug:

 

  • Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde ohne ärztliche Bestallung, Landkreis Fürstenfeldbruck
  • zertifizierte Hypnotherapeutin & -coaching, Hypnovita München
  • Augendiagnose, ZfN München
  • Balancierte Ohrakupunktur nach Seeber®, Yase Instititut Jan Seeber 
  • Fußreflexzonenmassage, taohealth München
  • Phytotherapie, u.a. Bad Schmiedeberg bei Phytotherapeutin Martina Barth
  • Herstellung von Naturarzneien für die Anwendung in der Praxis, ZfN München
  • Seminarleiterin für Autogenes Training, Paracelsus, München

Meine Dozententätigkeit

Ich bin außerdem freiberuflich an der Heilpraktikerakademie Deutschland & Lehrinstitut für Psychotherapie als Dozentin tätig.

 

Meine Motivation

„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.“ (Laozi)

 


Bitte beachten Sie, dass ich als Heilpraktikerin keinerlei Heilversprechen in irgendeiner Form geben darf.

  Daher verweise ich auf folgenden Pflichthinweis nach HWG (Heilmittelwerbegesetz):

Viele der von mir angebotenen Methoden der Naturheilkunde sind im naturwissenschaftlichen Sinn noch nicht bewiesen.

Daher sind sie durch bislang fehlende reproduzierbare Kausalzusammenhänge von der Schulmedizin nicht anerkannt.